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Ekolot Elf - reisen und segeln mit 120 kg

Wenn es die Eigenverantwortung zulässt, ein Leben lang ohne Jahresnachprüfung und Medical

mit oder ohne Kennzeichen



Auf der Seite Ekolot.com gibt es noch weitere Bilder und Infos - die technische Daten und Preise der Elf sind jedoch hier gültig. Meine Kontaktdaten können aus dem Impressum entnommen werden.


Neues:

16.02.2017

Nach langen Überlegungen ist es soweit.

Ich suche jemanden Kompetenten, der den Vertrieb und die inzwischen elektrisch fliegende Elf im deutschsprachigem Raum vertreiben will. Einen Hänger, einen neuwertigen Polini Thor 200 alle Teile dazu sind dabei.


Die vollzeitliche berufliche Eingespanntheit erlaubt mir nicht in dem Maße aktiv mit der Elf zu sein, wie es nötig wäre. So habe ich mich noch vor der Aero entschieden, diesen Schritt zu tun, da die Aero dann einen guten Start für jemand Neuen bieten würde. Gut ist, wenn man bei elektrischen Antriebssystemen und Akkus sich heimisch fühlt oder jemand kompetenter dazu hat. Mit dem Verbrenner ist die Elf ja schon 2015 über Frankreich zugelassen worden und kann so auch verkauft werden. Für viele Segelflieger liegt jedoch der Fokus auf dem elektrischen System.


Ich bitte um ernst gemeinte Anfragen. Ich werde dann hier veröffentlichen, wie und mit wem es weitergeht. Besten Dank für euer Interesse.




17.08.2016

Die Bilder mit der vollen Motorverkleidung sind jetzt online.

Immer wieder tauchen Fragen nach anderen Varianten mit verschiedenen Motoren, Flügellängen, Fahrwerken usw. auf.

All das erfordert jedesmal eine neue Zulassung mit allen Papieran, Handbüchern und Vorführflugzeugen. Möglich wären manche dieser vielen Varianten bei entsprechenden verbindlichen Stückzahlen, jedoch nicht für Einzelwünsche. Auch scheitern viele Wünsche nach wie vor an der 120kg Grenze.

31.07.2016

Die Elektroversion ist ein Stück weitergekommen. Die Steuerungen der Batterien wurde erneuert, damit der Funk nicht mehr so gestört wird. Mit dieser Änderung ist es nun auch möglich, mehrere Batterien verteilt über eine Datenschnittstelle zu koppeln. So wäre es möglich, mal mit einer oder das nächste mal mit zwei oder mehr Batterien zu starten.

Der Akku selbst ist jetzt vom Typ Hochstrom. Damit können mehrere Starts nacheinander ohne Leistungsreduzierung wegen Hitze der Akkus durchgeführt werden. Dies ist eine Voraussetzung zum Probefliegen von mehreren Personen. Jemand, der hauptsächlich im Segelflug unterwegs ist, wird die Hochkapazitätsakkus nehmen, da zwischen den Anschucker per Motor meist längere Auskühlpausen dazwischen sind. Diese technische Limits sind bei allen Elektrofliegern aller Marken so oder ähnlich vorhanden.

Die Verkleidung des Motors ist nun komplett zu. Durchgeführte Tests bestätigten, dass es keine Überhitzung des Motors gibt.

Desweiteren wurde eine abreißsichere Lagerung des Motors eingebaut, da für Tests des Umkehrschubes nun Kräfte in allen Richtungen auftreten können. Vermutlich kann der Umkehrschub nicht für alle Piloten aus Sicherheitsgründen aktiviert werden. Bei voller Leistung erreicht man zwar eine Sinkgeschwindigkeit von über 5m/s, jedoch wird das Leitwerk dann schlechter angeströmt. Fliegt man dann nur wenig über der Mindestgeschwindigkeit, hat das Leitwerk eine zu schlechte Anströmung und die Elf geht auf die Nase zum Geschwindigkeit aufholen. Dieses hätte in Bodennähe ganz fatale Folgen. Natürlich sieht es trotzdem toll aus, wenn man am Boden rückwärts einparken kann.

Als letzte Änderung wurde noch eine neue Haubenbelüftung getestet. Mit dem bisherigen Seitenfenster konnten beim Segelflug in großen Höhen, heißem Pilot und kleinen Außentemperatur beschlagene Stellen auf der Innenseite der Haube Probleme machen. Dies wurde erfolgreicht optimiert.


Es tauchen immer wieder verschiedene Fragen auf und deshalb heute mal eine Auflistung derer mit Antwort dazu:


Demnächst stelle ich noch paar neue Bilder mit der Vollverkleidung des Motors rein.


24.04.2016

Die Aero 2016 ist erfolgreich abgeschlossen. Besten Dank für den Besuch und die vielen guten Gespräche und Ermutigungen.

Die Version mit Polini Thor 200 Evo ist seit Mai 2015 über Frankreich zugelassen und dieser Version kann ich relativ schnell liefern.

Momentan wird für die Elektroversion die Flugerprobung noch ganz durchgeführt und die Zulassung in Frankreich für diese Motorart ergänzt. Vermutlich wird das Ende Juni 2016 abgeschlossen sein. Dann können auch Probelflüge mit meiner Elf gemacht werden. Davor werde ich auch gerne Vorflüge machen und zeigen, wie man das Gerät in 25 Minuten aufbaut oder 20 Minuten abbaut. Ebenso kann man Sitzproben machen. Es ist vergleichsweise sehr geräumiges 120kg LL - auch wenn Menschen über 1,95m sich auch hier schwer tun.


Zu den Flugeigenschaften kann ich bisher folgendes sagen:

Mit 2,5-3 m/s mit vollem Akku läßt sich gut steigen. Nach ca. 30sec wird die Leistung automatisch reduziert, damit der Akku sich nicht zu schnell erwärmt. Generell ist das Batteriemanagement auf Sicherheit und lange Lebensdauer ausgelegt. Die Begrenzung für dauerhaft hohe Leistungsentnahme ist nach wie vor die Akkutemperatur. Das wird automatisch überwacht und wenn es die Situation erfordert, von der Steuerung eingegriffen.

Das Überziehverhalten ist im Geradeausflug wie auch beim Kurven sehr benutzerfreundlich ausgelegt und kündigt sich lange vorher an. In der Thermik läßt sich sehr gut Höhe machen und bei genug dichter Thermik auch auf Streke gehen. Dabei ist der Elektromotor eine Freude, da man sich weder um Startprobleme, warmlaufen lassen, Abkühlung des Motors noch um eine Propellerbremse kümmern muß.

Eine Herausforderung ist dann die Landung auf kurzen oder abfallenden Plätzen, da die Elf sehr gut gleitet und die auf die Querruder gemischte Landeklappen nicht den selben Effekt haben, wie gute Störklappen. Diese wurden aus Leergewichtsgründen weggelassen.

Mit gesetzlichem Wegfall der maximalen Flächenbelastung ist nun mit 130kg Zuladung zur Benzinerversion genügend Luft für verschieden gebaute Piloten. Bei der Elektroversion sind dann immer noch gut 100kg für den Piloten möglich.


An den Wünschen nach 4-Takt Motor, kürzeren Flügeln und stärkeren Bremsvorrichtungen wird weiterhin gearbeitet.


Es sind immer noch Gerüchte über die Stabilität im Umlauf, welche ihren Ursprung in den Belastungstests der 1. Version haben. Die damaligen nicht zufriedenstellende Teilergebnisse sind in die Produktion eingeflossen und das Rumpfrohr wird auf Grund dessen komplett und stabil in Kohlefaser gefertigt.


Das Ultraleicht Junior und Topas werden direkt von Polen aus vertrieben. Zuständig dafür ist Jan‑Patrick Gajecki, der sehr gut Polnisch, Deutsch und Englisch spricht.


meine Geschichte:

Mit 16 Jahren begann ich mit der Segelflugausbildung. Später kam dann noch die Motorseglerlizenz und die des Ultraleichts dazu. Ab 1993 übernahm ich dann die RANS Vertretung für den süddeutschen Raum (Fly & drive). Auch Liegeräder der Firma RANS waren im Programm. Seit 1995 bin ich mit meinem Ingenieurbüro für sehr verschiedene Entwicklungen selbständig.


Beruflich habe ich mit der Ausbildung als KFZ-Elektriker gestartet und später Elektronik mit Schwerpunkt Prozessautomatisierung studiert. Deshalb stellt der Elektroantrieb für mich keine große Hürde dar.


Im Herbst 2015 traf ich den vorherigen Ekolot Vertreter Ernst Niederer just in dem Moment, als er den Vertrieb aufgab. Ich kaufte ihm die Elf ab und sagte ihm zu, für dieses Gerät den Vertrieb zu übernehmen, sobald meine Tests und Änderungen positiv genug ausfallen.


Ärger mit dem Polini und den mehrfachen Wunsch verschiedener Interessenten ließ mich dann Anfang diesen Jahres auf den Geiger Elektroantrieb umschwenken. Inzwischen haben einige Flüge auch in Thermik mich dazu bewogen, neben meinem Beruf den Vertrieb für die Elf in ganzer Palette zu starten.